Ich wohne seit über einem Jahr in Berlin. Ich kenne Berlin Rahnsdorf und die Umgebung und die Strecke zur Arbeit. Berlin Mitte und das Brandeburger Tor sind mir auch schon Begriffe.



Aber in Kreuzberg, da war ich zu selten.

Und ich muss sagen, als ich mit einer Freundin auf ein Bier im Clash treffen wollte und auf dem Weg dorthin die UBahn verließ, traf mich wieder ein wow-Gefühl.
Berlin reizt mich nicht in vielen Dingen, um ehrlich zu sein. Es ist laut, groß und die Massen der Menschen sind für mich zu viel. Aber in Kreuzberg zu der Zeit fühlte ich mich wohl.

Das Clash ist eine im Hinterhof gelagerte Kneipe für Erwachsene. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, gibt es da auch Bandauftritte. Ich würde mal vermuten, dass das Genre in Hardrock und Metal einzustufen ist. Die verrauchte Kneipe hat mir gefallen. Ich mags (andere nicht) und es gehört für die urigen Kneipen halt dazu. Der Weg dorthin gestaltete sich schwierig. Das Navi von Google ließ mich immer um eine Kreuzung irren. Aber die freundlichen Berliner gaben dann auch gerne Auskunft. Am Ende habe ich das Clash dann gefunden, den Haupteingang dennoch verfehlt, so dass ich dann durch den Lieferanteneingang hineinschlenderte. Es folgte ein verdutztes Gesicht des Barkeepers, als ich bei ihm hinter der Bar stand.
Aber man kann mir glaube, den Eingang werde ich auch beim nächsten mal nicht finden. Wer das Clash mal kennenlernen möchte, dem lege ich es dringend ans Herz, das zu tun. Es ist ne coole Kneipe. Ich habe mich sofort wohl gefühlt.















Umsteigen auf Bahnhof Friedrichstraße:



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