Endlich Sommer, so war der Plan. Endlich soll es warm, sonnig und schön werden, denn Juli ist ja einer der Sommermonaten.
Ehm …



… ja, das hat nicht so gut funktioniert.

Der Monat war gar nicht so ganz schlecht. Nene.

Eine Erkenntnis, die mich freut, ist dass ich einige Probleme hatte, meine Bilder für Juli herauszusuchen. Viele Bilder hab ich analog auf Film und die müssen noch entwickelt werden. Die analogen Bilder, die ich hier zeigen werde sind noch vom Juni.
Mein Ziel, ab kommenden Jahr alle wichtigen Bilder mit den analogen Kameras zu machen, rückt näher. Dann aber müssten die Bilder zwei Monate zurück liegen, aber das … mal sehen.

Unser Auto ist im Juli nach knapp drei Wochen Wartezeit endlich zu uns gekommen. Das war ein kleiner Hickhack, den wir und unser Autohaus schon verloren haben. Aber die Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Mir fehlt mein Flitzer aber ich mag die Familienkutsche auch sehr.

Ich habe den Gendarmenmarkt in Berlin für mich entdeckt. Montags und Freitags komme ich mit einem Kaffee zur Arbeit. Den hole ich mir am Alexanderplatz und dann fahre ich mit der U2 weiter zum Spittelmarkt. Neuerdings hat sich diese Route leicht geändert. Ich fahre bis zur Haltestelle Spittelmarkt und dann laufe ich eine Schleife über den großen Platz an der Berliner Konzerthalle und genieße die Sonne. Ich hab zumindest gerade das Glück, dass genau dann das Wetter super gut ist. Also habe ich Musik auf den Ohren, meinen Kaffee To Go in der Hand und die Kamera am Anschlag. Schöner kann das Leben nicht sein und der Tag nicht beginnen; also ein Arbeitstag mein ich.

Die Aussicht, angenehm zur Arbeit zu fahren ist gerade nicht gegeben, da durch Baustellen mit viel Schienenersatzverkehren zu rechnen ist. Also mache ich einen Umweg über Erkner um mit dem Zug nach Berlin rein zufahren, was bedeutet, Teilnehmer eines Sardinenbüchsensimulationsexperiments zu sein. Ein Regionalexpress hat auch einfach mal nur begrenzten Raum; das hab ich gelernt.

Bei einem Testfilm von Kono! The Reanimated Film, der mit einer Empfindlichkeit von ISO3 angegeben ist, hab ich wieder mal gelernt, wie gut es ist, geduldig zu sein. Nun hat mein Kaffee To Go Becher auch gelernt Stativ zu spielen. Die Menschen gucken schon ein wenig sparsam aus der Wäsche. .-)

Meine Freundin hat auch endlich für sich Zeit gefunden, um unsere Schränke mit leckerer Erdbeerkonfitüre zu füllen. Der Anblick der roten Fingernägeln mit der roten Konfitüre war so wunderbar, dass ich die Arbeit mit meiner Kamera behindern musste (naja, so schlimm war es wohl nicht, die Konfitüre ist doch fertig geworden).

Ansonsten ist es so, wie man es von mir kennt, die Kamera ist unterwegs immer dabei, das analogdigitale Duo an Nikonkameras ist super gut und so sind dann auch die folgenden Bilder entstanden.























































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