Photowalk mit -Soul Of Street-

Für mich ist es wichtig, mich bezüglich der Photographie auszutauschen. Ich werde durch Treffen mit anderen Photographen inspiriert. Es geht mir nicht darum, Bildideen zu übernehmen oder andere Photographen zu imitieren. Ich schaue mir gerne an, wie sie denken, wie sie die Photographie fühlen, wie sie Photos machen und mit einigen Situationen umgehen.
In der Streetphotographie gibt es viele Fragen, denen ich mich stelle. Dabei geht es um die Persönlichkeitsrechte, die Situationen, die man aufnehmen möchte oder vielleicht lieber doch nicht photographiert und da sind viele andere Dinge, die ich noch betrachte.

Und somit hab ich mich dem inoffiziellen Photowalk in Berlin mit den Machern des Soul of Street Magazins angeschlossen.

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Der September 2017

Nachdem der August furchtbar viel passiert ist war der September eher ein ruhiger Monat; nach außen hin. Nach innen hab ich mich ein wenig mit mir selber und meiner Photographie beschäftigt. Nagut, ein wenig mehr. Es folgten Entscheidungen und Wohlgefühle, die daraufhin folgten.

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Der August 2017 – Teil 3 – Drei Tage Usedom

So, nun endlich kommen die Bilder zum Vorschein, die ich im August machte. Das schöne an der analogen Photographie ist zugleich der Fluch. Die Geduld ist gefragt, bis man die Bilder dann schlussendlich zeigen kann, aber die Vorfreude ist die schönste Freude.

Im August war ich mit meiner Familie drei mal unterwegs, um Köln herum auf einer Hochzeit, im Harz bei der Familie und auf Usedom in Zinnowitz mit Freunden. Hier kommen die Bilder von Teil 3.



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