Der Juli

Hier setzten in diesem Monat die Ferien ein. Das bedeutete für uns Familie, dass wir alle Sachen packten, die man für Sommer, Strand und Meer benötigt, und fuhren an die See. In der Urlaubszeit gibt es dann natürlich viele Gelegenheiten, Impressionen wirken zu lassen und Bilder zu machen. Also sind die folgenden Bilder natürlich vom Urlaub geprägt. Ich hab aber auch nach dem Urlaub noch Raum gehabt, das sommerliche Treiben auf der Straße in Berlin in Bilder zu fassen.

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Vorgestellt: Kono! Monolit

Was zu meinem analogen Glück irgendwie fehlt ist ein Schwarzweißfilm, um den unteren ISO Bereich abzudecken. Von ISO 100 bis ISO 1600 kann ich nun alles abdecken, auch notfalls noch bis ISO 3200. Nur unter ISO 100 gab es noch nichts, was ich bisher nutzen wollte.

Als ich aber eigentlich gar nicht mehr wirklich darüber nachgedacht habe, kommt Kono! The Reanimated Film mit einem neuen Schwarzweiß Film raus. Den musste ich dann auch gleich ausprobieren.

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Podcast: Folge 52: Lange Verschlusszeiten (mit Hörer Jan)

Seit ich im Mai und Juni lange krank war, hab ich eine Liebe zu Podcasts entdeckt. Radio höre ich nun wirklich gerne und nun kann ich auch steuern, wie ich meine Sendungen höre und wann. Anfangen hat es mit dem Podcast von Content Last, ich berichtete, dem ich gerne folge, weil es super schön ist, den Geschichten zu folgen. In den Tiefen der Podcasts hab ich dann den D18Foto Podcast gefunden. Dennis, der Podcaster, ist Hamburger und in Berlin gestrandet und erzählt uns jede Woche von seinen Gedanken, Erfahrungen, seine Meinung oder interviewt Gäste sowie Zuhörer. Das ist echt interessant und ich habe mich sofort in seinen Themen wieder gefunden.

Und dann bekam ich eine Einladung. ,-)

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Der Juni

Eigentlich ist es gar nicht so meine Art, so persönlich mit meiner Photographie im Bezug zu mir zu gehen. Im Juni jedoch ergab es sich, dass ich lange Krank geschrieben wurde und ne Zeit im Krankenhaus verbringen musste. Das einzige war atmen und Serie gucken sowie essen und schlafen. Nicht einmal aufstehen durfte ich für die ersten vier Tage.

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Podcast: Über retro Serien und Wolverine und was das mit analoger Photographie zu tun hat

Eine Freundin von mir hat sich ganz der Photographie verschrieben und Ihr Leben darauf ausgerichtet, mit ihrer Leidenschaft dafür zu sorgen, dass die was zu essen hat, ein Dach über dem Kopf genießen kann und das irgendwo in einer echt berlinerisch schönen Ecke.

Sie photographiert wunderbar Hochzeiten, Portraits von Mensch und Tier und startet nu allmählich auch gesellschaftskritische Projekte. Mit einem alten Freund hat sie einen Podcast gestartet, der sich nicht um die Technik der Photographie dreht. Es geht um Geschichten. Es geht um Geschichten von Photographen, über Photographen, über Projekte, Aufträge, Formen und auch über und mit Modellen und Hobbyphotographen.

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Der Mai 2018

Der Mai dieses Jahres, was kann ich dazu sagen? Es ist schwierig, diesen Monat zu beschreiben. Würde man mich fragen, ich weiß, man fragt mich nicht, wie ich meine Photographie in dem Mai fühle, dann würde ich sagen, dass ich photographierte wie ein hyperaktives Eichhörnchen.

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Nachgelegt: Ein Testfilm in meiner Nikon

Wenn ich was mag, dann sind es verwirklichte Träume. Wenn Menschen einfach das machen, was sie lieben, find ich das großartig. Wenn dadurch Produkte entstehen, mag ich es sehr, die Menschen und die Firmen zu unterstützen. Es gilt dabei auch sehr stark das Motto ‘Save the lokal hero.”

So ist es mit KONO! The Reanimated Film Provider. Ich mag die Filme, denn sie sind was anderes und mit viel Liebe hergestellt bzw. auch verpackt und verschickt. In dem Beitrag hab ich zu Kono! schon mal was geschrieben. Am Ende Verkaufen sie die Filme mit dem gewissen Etwas. Das machen sie mit Leidenschaft und viel Handarbeit.

Damit haben sie mich gewonnen.

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Photowalk mit -Soul Of Street-

Für mich ist es wichtig, mich bezüglich der Photographie auszutauschen. Ich werde durch Treffen mit anderen Photographen inspiriert. Es geht mir nicht darum, Bildideen zu übernehmen oder andere Photographen zu imitieren. Ich schaue mir gerne an, wie sie denken, wie sie die Photographie fühlen, wie sie Photos machen und mit einigen Situationen umgehen.
In der Streetphotographie gibt es viele Fragen, denen ich mich stelle. Dabei geht es um die Persönlichkeitsrechte, die Situationen, die man aufnehmen möchte oder vielleicht lieber doch nicht photographiert und da sind viele andere Dinge, die ich noch betrachte.

Und somit hab ich mich dem inoffiziellen Photowalk in Berlin mit den Machern des Soul of Street Magazins angeschlossen.

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Der März 2018

Der März brachte den Frühling. Im März zeigte sich für mich die Welt in Bunt. Und ich sang auf dem Weg zur Arbeit,”Bunt bunt sind alle meine Farben, bunt bunt …. “. Da war mir klar, dass ich noch einmal die Herausforderung starte, mit dem Kodak Ektar 100 Bilder zu machen, die das “Wow” haben, wie ich es von anderen Photographen her kenne.

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