Der Juni

Eigentlich ist es gar nicht so meine Art, so persönlich mit meiner Photographie im Bezug zu mir zu gehen. Im Juni jedoch ergab es sich, dass ich lange Krank geschrieben wurde und ne Zeit im Krankenhaus verbringen musste. Das einzige war atmen und Serie gucken sowie essen und schlafen. Nicht einmal aufstehen durfte ich für die ersten vier Tage.

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Photowalk mit -Soul Of Street-

Für mich ist es wichtig, mich bezüglich der Photographie auszutauschen. Ich werde durch Treffen mit anderen Photographen inspiriert. Es geht mir nicht darum, Bildideen zu übernehmen oder andere Photographen zu imitieren. Ich schaue mir gerne an, wie sie denken, wie sie die Photographie fühlen, wie sie Photos machen und mit einigen Situationen umgehen.
In der Streetphotographie gibt es viele Fragen, denen ich mich stelle. Dabei geht es um die Persönlichkeitsrechte, die Situationen, die man aufnehmen möchte oder vielleicht lieber doch nicht photographiert und da sind viele andere Dinge, die ich noch betrachte.

Und somit hab ich mich dem inoffiziellen Photowalk in Berlin mit den Machern des Soul of Street Magazins angeschlossen.

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Der Februar 2018

Das Jahr hat gerade angefangen, die Vorsätze sind alle schon gebrochen, viele sehnen sich den Sommer herbei, denn der Schnee ist mittlerweile sehr sehr nervig. Ja, es ist Februar, der Monat der, wie ich finde, irgendwie nicht existiert (es sei denn, man ist ein Freund des Faschings oder Karneval).

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Nachgelegt: Ein Urlaub im Sommer, ein wenig Schicksal und die Folgen

Seit den Urlaubstagen liegen die Bilder rum und sind eingescannt. Ich bin einfach in der ganzen Zeit nicht dazu gekommen, die Bilder mal zu sichten und auch zu zeigen. Aber nun ergibt es sich, dass ich mal eben einige Minuten habe, die analogen Bilder des Urlaubs zu zeigen.


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Analog: Kono Recorder 100-200

Ich selber bin kein Spezialist in der Photographie. Alles, was ich denke zu wissen ist selbst beigebracht und ich weiß aber nicht so wirklich, ob ich dabei richtig liege.

Seit Herbst 2014 hab ich mir in den Kopf gesetzt, mehr mit meiner analogen Kamera zu photographieren. Seitdem besitze ich drei analoge Kameras und eine liegt leihweise bei mir auf der Vitrine. Ich habe auch einige Filme ausprobiert, so ziemlich alle von Ilford, viele von Kodak, einige Fuji. Dabei hab ich die Unbekannten nicht aus den Augen verloren. Heute stelle ich Euch einen Kono! Film vor.


Commuters zombies go into light.

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